Personal Training Köln - Ursula Klein - Kost & Körper

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Kost & Körper im Spiegel der Presse

Unter dem Menüpunkt Presse finden Sie aktuelle Presseberichte und Veröffentlichungen von Ursula Klein Kost & Körper

Gesundheit & Fitness

Mens sana in corpore sano...

...das ist lateinisch und bedeutet übersetzt: "Ein gesunder Geist (wohnt) in einem gesunden Körper". Zuerst wird die Gesundheit verbessert, dann stellt sich ein gutes Lebensgefühl von allein ein. Man kann das gute Lebensgefühl durch gezielte Maßnahmen erweitern, verlängern, intensivieren, z.B. durch gezielte Bewegung oder Sport. Der Körper ist nicht auf Ruhe auf Wolke sieben angelegt, sondern hat einen edlen, hervorragend geeigneten Satz von Fortbewegungsmöglichkeiten mitbekommen. Diese zu erhalten, richtig einzusetzen und damit dem Körper zu geben, was er braucht, damit er uns gibt, was wir brauchen und lieben, nämlich Gesundheit, Beweglichkeit, Genusserleben und Fitness, ist ein Stück Kultur. Wir Menschen sind ja Kulturwesen.

Der Körper strebt immer nach Homöostase (= Gleichgewicht, Wohlbefinden). Ein hungriges Baby schreit. Kriegt es, was es begehrt, ist es still. Daher: stillen. Sein erstes Wort Mama ist mamma = die Mutterbrust (lateinisch) = weiches Zusammenpressen der Lippen und Ausstoßen des Atems, hartes erzeugt Papa. Wenn es Mama sagt, kommt die gute Fee, die Allversorgerin, die alles wieder ins Gute bringt. Übrigens: die Männerbrust heißt pectus.

Unsere Gesundheit beginnt bei der Versorgung des Körpers, also der Ernährung. Die Ernährung sollte immer so natürlich wie möglich sein. Die Natur bietet uns eine Fülle von Nahrungsmitteln, die alles enthalten, was unser zu Hochleistung fähiger Körper zu seiner Erhaltung braucht. Obst, Gemüse, Nüsse, Getreide, Wasser und vieles mehr ist zur Verdauung im menschlichen Körper geradezu wie gemacht. Auch der Genuss darf hier nicht fehlen. Schokolade zum Beispiel ist ein wundervolles Genussmittel, das in der richtigen Zusammensetzung und wohl dosiert dem Menschen keinen Schaden zufügt. Natürlich gibt eine eine Reihe weiterer Genussmitte,l an denen der Mensch, wenn auch nur in Maßen, erlaubt Genuss erleben kann, was wiederum zu einem Wohlgefühl führt. Es muss nicht immer viel oder gar zu viel sein.

Sport als wirkungsvolles Mittel gegen Depressionen

Wie Sie einer Depression im wahrsten Sinne des Wortes davonlaufen können!

Ein ausgezeichnetes und absolut nebenwirkungsfreies Mittel gegen Depressionen ist körperliche Bewegung. Walken, Laufen oder andere sportliche Anstrengung verbessern Ihre Stimmung erheblich! Untersuchungsergebnisse haben gezeigt, dass allein durch regelmäßige körperliche Bewegung Depressionen gelindert oder gar überwunden werden können.Während der körperlichen Betätigung - und hier spielt Leistung eine eher untergeordnete Rolle - verlieren sich meist die negativen Gedanken, und man ist zuerst einmal für die Zeit der Bewegung von den bedrückenden Gedanken befreit. Bewegung lenkt die Konzentration von den Tagesereignissen weg auf die körperliche Anstrengung. Die Freisetzung körpereigener Opiate durch Sport erzeugt ein Glücksgefühl. Dies gilt auch für langsame Bewegungsabläufe.

Außerdem verschafft die Körperaktivität eine natürliche Entspannung und Müdigkeit, die wiederum zu einem besseren Schlaf und mehr Erholung führen. Die körperliche Bewegung verhilft Ihnen aber auch zu dem Gefühl, dauerhaft etwas bewirken zu können. Man tankt neue Energie und im Freien gleichzeitig Licht. Beides sind wichtige Faktoren, die die Stimmung zusätzlich aufhellen. Ganz egal, ob man sich für Spaziergänge, Walken, Joggen oder etwa Gartenarbeit entscheidet, die Wirkung folgt auf dem Fuße!

Achten Sie darauf, dass Sie sich wenigstens 3 mal pro Woche für 30 Minuten an der frischen Luft bewegen!

PS: Bewegung ist auch bei einem Burnoutsyndrom ein probates Mittel!

Wie lange Ihre Laufschuhe wirklich halten

Woran Sie erkennen können, dass Ihr Laufschuh verbraucht ist!

Leider (oder zum Glück) gibt es für Laufschuhe kein Mindesthaltbarkeitsdatum. Allerdings gibt es eine Faustregel, die besagt, dass Laufschuhe nach spätestens 1000 Trainings-Kilometern oder ein bis zwei Jahren ausgewechselt werden sollten. Viele erreichen aber diese Kilometer aus verschiedenen Gründen nicht.

Ist der Benutzer des Schuhs größer oder schwerer als der durchschnittliche Läufer, so setzt er seinen Schuh auch einer höheren Belastung aus, was wiederum den Verschleiß fördert. Auch sehr schnelle Läufer oder solche, die ihren Schuh nicht nur auf dem Laufband, sondern auch oder nur in der freien Natur und auf den verschiedensten Untergründen nutzen, verbrauchen ihren Schuh schneller. Menschen, die eine Fehlstellung wie z.B. eine Überpronation haben, die sich auf das Abrollen des Schuhs auswirkt, nutzen ihren Schuh ebenfalls schneller ab, weil die punktuelle Belastung stärker ist als die flächenverteilte.

Nun gibt es sichere Anzeichen dafür, dass ein Schuh, auch wenn er nicht so viele Kilometer gelaufen wurde, den Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Schauen Sie sich Ihren Schuh einmal genauer an. Weist er Falten in der Zwischensohle auf, die sich nicht mehr zurückbilden können, ist das ein Hinweis darauf, dass das Dämpfungssystem nur noch eingeschränkt wirksam ist. Deformationen, Falten und Risse im Obermaterial sind weitere Hinweise sowie die einseitige Abnutzung der Außensohle. Wenn Sie beim Laufen ungewohnte Schmerzen verspüren, wie eine hartgewordene Wadenmuskulatur, Knieschmerzen oder sogar Kopfschmerzen, dann können dies Anzeichen sei, die auf das Nutzungsende der Schuhe hinweisen. Stellen Sie Ihren Schuh auf einen Tisch und betrachten Sie seine Symmetrie. Steht er noch gerade oder ist die Sohle (einseitig) abgenutzt bzw. abgelaufen?

Laufschuhe sind leider eine kleine Investition. Ärgerlich, wenn Sie feststellen, dass Ihr Schuh, kaum genutzt, aus Altersgründen oder durch einen der oben genannten anderen Gründe nicht mehr zu gebrauchen ist. Kaufen Sie sich einen neuen Laufschuh und lernen Sie daraus, in Zukunft diesen Schuh wirklich zu nutzen: mehrmals pro Woche, mehr oder minder schnell, aber auf jeden Fall mit viel Freude an der Bewegung!

Wie Sie Knieverletzungen vorbeugen können

Schmerzen im Knie während des Trainings sind vermeidbar!

Das Knie ist die gelenkige Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel. Es ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers und ständig im Einsatz. Ob wir gehen, stehen, Rad fahren, Treppen steigen, uns setzen oder vom Liegen aufstehen möchten: Die Beweglichkeit im Bein ermöglicht uns durch den Einsatz der Kniegelenke diese Bewegungen relativ einfach zu erledigen.

Problematisch und schmerzhaft werden jedoch genau diese Bewegungen, wenn gesundheitliche Vorbelastungen im Knie vorhanden sind. Derartige Vorbelastungen gibt es in zahlreichen Varianten, und nicht alle sind ohne Heilungschancen. Vorbeugung ist jedoch das beste Mittel dagegen.

Schäden im Knie passieren durch Unfälle, Überbelastung, Fehlbelastung und alltagsbedingten Verschleiß. Es ist jedoch so, dass gerade die Kniegelenke häufig und von fast jedem Erwachsenen täglich "falsch" benutzt werden und muskulär unterentwickelt sind.

So achtet zum Beispiel kaum jemand im Alltag darauf, dass, wenn er sich bückt, der Winkel im Knie nicht unter 80 Grad ist und das Knie nicht über die Fußspitze hinaus gedrückt wird. Hierbei entsteht nämlich ein hoher Druck, der den Oberschenkel geradezu über den Unterschenkel schiebt. Gerade Sportler sollten bei Kniebeugen und Ausfallschritten unbedingt darauf achten.

Auch neigen viele Menschen dazu, beim in die Knie Gehen diese nach innen zu führen. So entsteht eine X-Bein-Optik, die nicht nur den Bewegungsradius einschränkt, sondern ebenfalls falsche Drücke auf die Innenseite der Knie ausübt und Schmerzen auslöst.

Beim Knien sollten die Gelenke immer nach außen geführt werden. Die richtige Körperhaltung hierfür beginnt schon im Fuß. Dieser sollte schulterbreit oder etwas breiter und leicht nach außen rotiert stehen. Die Knie sind ebenfalls nach außen rotiert. Hierdurch entsteht eine Spannung im Gesäßmuskel (gluteus maximus), wodurch die anschließende Kniebeugung nicht nur in den natürlichen Bahnen verläuft, sondern durch die "Ansprache" der Bein- und Gesäßmuskulatur in gefestigten Bahnen verläuft

Menschen, die sonst beim Sport im Knie Schmerzen haben, können schon allein durch diese kleine Änderung plötzlich schmerzbefreit sein.

Zusätzlich können Sie Ihre Knie stabilisieren, indem Sie ein propriozeptorisches Training, auch unter dem Namen Koordinationstraining bekannt, einsetzen. Unter dieser Art Training versteht man Übungen, die auf Kippbrettern, Airtexmatten, Sand und anderen mehr oder weniger weichen Untergründen gemacht werden.

Als untrainierter Anfänger beginnt man am besten auf einer Matte mit Wiegebewegungen. Auch hierbei sollten die Knie n i e gestreckt sein, und eine Möglichkeit zum Festhalten sollte auch gegeben sein. Haben Sie mehr Erfahrung, so kann ein Balanceakt auf einer Schwimmnudel Ihre Tiefenmuskulatur effektiv ansprechen und diese so trainieren, dass Ihr Verletzungsrisiko verringert wird und beim Sport die Ermüdungserscheinungen erst später einsetzen.

Haben Sie bereits Schmerzen oder eine Verletzung diagnostiziert bekommen, so sollten Sie, bevor Sie mit den diversen Übungen beginnen, erst einmal einen Arzt konsultieren.

Laufen Sie dem Krebs davon

Sport und Bewegung bei Krebs!

Viele Betroffene unterschätzen die positive Wirkung von Bewegung und Sport bei Krebs. In diesem Fall Sport zu treiben galt bisher sogar als risikoreich, doch heute ist wissenschaftlich bewiesen, dass Bewegung und Sport den Verlauf dieser Krankheit positiv beeinflussen können.

Anstatt Metastasen auszulösen oder die Krankheit zu verschlimmern tun Bewegung und Sport dem Organismus gut, stärken sogar den Bewegungsapparat und das Herz-Kreislauf-System; wobei nicht zu vergessen ist, dass Sporttreiben von Sorgen geplagte Menschen auf andere Gedanken bringen kann, wodurch sich die allgemeine Stimmung stark verbessert. Der Körper ist immer auf Homöostase bedacht. Da kommen ihm sportliche Betätigung, Bewegung überhaupt, immer hilfreich zustatten. Auch der chronischen Müdigkeit (Fatigue-Syndrom), von der Krebspatienten häufig betroffen sind, kann durch sportliche Betätigung in Maßen entgegengewirkt werden. Alle diese positiven Einflüsse von mehr oder weniger intensiver Aktivität wird dazu führen, dass Ihr Selbstvertrauen wieder zunimmt, da Sie feststellen werden, dass Sie Ihren eigenen Beitrag dazu leisten können, gesünder zu leben und mit Ihrer Erkrankung im Alltag um zu gehen.

Da nun bewiesen ist, dass Bewegung und Sport die seelische und körperliche Verfassung der Betroffenen derart positiv beeinflussen, wird empfohlen, damit noch in der Akutklinik zu beginnen. Natürlich ist es hierbei sehr wichtig, auf den Grad der Erkrankung und den Zustand des Patienten unbedingt Rücksicht zu nehmen. Er sollte weder unter- noch überfordert sein und benötigt regelmäßige Pausen. Ein Trainer sollte darauf achten, dass die Atmung trotz der Anstrengung gleichmäßig bleibt, Ruhepausen eingehalten werden und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr während der Übungen gewährleistet ist.

Nicht nur jeder Mensch ist ein Individuum, sondern auch jede Erkrankung und deren Verlauf sind individuell. Es ist also unbedingt wichtig, die Bewegungstherapie auf jeden Patienten individuell zuzuschneiden und so früh wie möglich damit zu beginnen. Wie schon oben erwähnt, gilt es jedoch, das richtige Maß zu finden. Es kann also auch ein Spaziergang, eine kleine Runde mit dem Fahrrad oder ein Gang zum Spielplatz mit den Enkelkindern schon eine positive Wirkung erzielen. Wenn Sie sich dann fitter fühlen, können Sie bei jeder Aktivität Ihre Fitness schrittweise steigern.

Schon in den 80er Jahren wurden Sportgruppen, die speziell auf Krebskranke ausgerichtet sind, gegründet. Hier finden Betroffene Kontakt zu Menschen mit gleichem oder ähnlichem Schicksal und können Erfahrungen und Informationen mit anderen austauschen. Damit können sie gleichzeitig ihre soziale Abgeschiedenheit abbauen. In der Gruppe entsteht schnell ein Zusammengehörigkeitsgefühl, und jede/r Einzelne kann wieder Spaß und Freude erleben.

Aber nicht jeder Mensch möchte in der Gruppe trainieren, fühlt sich dort wohl und sucht den Austausch mit in gleicher Weise Betroffenen. Auch ist die Betreuung in der Gruppe weniger individuell und kann nicht in vollem Maße auf die Bedürfnisse und den seelischen und körperlichen Zustand des Einzelnen zugeschnitten sein. Für diese Menschen ist es ratsam, einen Personal Trainer zu engagieren. Im Personal Training findet üblicherweise eine eins-zu-eins Betreuung statt während der sich der Klient ganz auf die Trainerin verlassen kann. Diese achtet auf das richtige Maß der Aktivität, motiviert, wenn nötig, kontrolliert die Ausführung der verschiedenen Übungen und gestaltet das Training abwechslungsreich und interessant. Was dem Körper gut tut, hat auch immer positive Auswirkungen auf das seelische Wohl. Oft wird eine persönliche Fitness Trainerin während der Zeit der Betreuung gar zu einer Vertrauten.

Finden Sie heraus, was für Sie das Beste ist, was Ihnen gut tut und Sie glücklich macht!

Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gesunde Zeit!

Ursula Klein

So (un-)gesund sind Espresso & Co.

Vom Genuss und der gesundheitsfördernden Wirkung

Seit jeher gibt es widersprüchliche Aussagen zum Kaffeegenuss - mal soll er gesund sein dann wieder ungesund. Und heute…?

Trinken Sie weiterhin Ihren geliebten Espresso oder Kaffee, denn nach aktuellem Stand der Forschung wurde wieder die Vermutung dass Kaffee dem Körper Wasser entziehe nicht bestätigt. Andere, sogar gesundheitsfördernde Wirkungsweisen wurden gefunden und seien hier im Detail einmal vorgestellt.

Kaffee regt durch das enthaltene Koffein den Kreislauf sowie die Verdauung an und hilft gegen Abgeschlagenheit bei zu niedrigem Blutdruck. Die Blutgefäße werden erweitert, der Herzschlag erhöht und die Durchblutung aller Organe (auch des Gehirns) verbessert.

Vielleicht haben Sie den Effekt sogar schon selber bemerkt, dass ca. 30 – 45 Minuten nach dem Kaffeegenuss die Konzentration verbessert ist und Sie sich wacher und aufnahmefähiger fühlen.

Den besten Effekt erzielt man Studien zufolge, wenn man die Koffeindosis in kleinen Mengen über den Tag verteilt trinkt. Zwar hat ein Espresso von der Menge weniger Koffein als ein Kaffee, dennoch reicht diese kleine Dosis aus, um die Durchblutung zu aktivieren und ist dabei aufgrund der längeren und stärkeren Röstung der Bohnen, wodurch der Säuregehalt reduziert wird, schonender für den Magen.

Die kurze Zubereitungszeit des Espresso beeinflusst das positive Säureresultat und macht ihn somit bekömmlicher als Filterkaffee. Viele trinken Espresso auch zur Entspannung. Manche schlafen sogar gut ein nach dem Genuss des schwarzen, samtigen Getränks! Allerdings sollte man sich mit dem zu Bett gehen beeilen, denn wenn das enthaltene Koffein seine Wirkung entfaltet, wirkt wieder der oben beschriebene, anregende Effekt.

Espresso kann immer und zu jeder Tageszeit genossen werden, wobei gegen Abend viele auf ihn verzichten, um ihren wohlverdienten und so wichtigen erholsamen Schlaf zu finden. Andererseits schließt er ein schönes Essen wunderbar ab und regt zudem die Verdauung an. Fazit: Espresso darf als gesünder gelten, weil er weniger Koffein und den Magen reizende Stoffe enthält, sollte aber am Abend eher gemieden werden um den schlaf nicht negativ zu beeinflussen.

Freispruch für das Cholesterin

Cholesterin und die Legenden die darum gesponnen wurden...

Cholesterin gehört zu den Stoffen, von denen fast jeder Erwachsene schon mal etwas gehört hat und in den allermeisten Fällen sogar schon davor gewarnt wurde.

Doch, was ist Cholesterin, woher kommt es und warum wird davor von Ärzten, Wirtschaft und Medien so oft und intensiv gewarnt?

Cholesterin ist ein fettähnlicher Stoff, der in der Natur in tierischen aber auch in pflanzlichen Organismen vorkommt. Auch der menschlichen Organismus enthält Cholesterin. Nicht deshalb wie jetzt vielleicht viele denken, weil es mit der Nahrung (wie zum Beispiel Eiern) aufgenommen wird, sondern weil der Körper es selber produziert. Jede einzelne Körperzelle kann das. Cholesterin ist kein so negativer Stoff wie viele meinen,er ist ein lebensnotwendiger Stoff, der vom Körper selber produziert wird um ihn beim Aufbau einer elastischen, dehnbaren Zellmembranen oder zur Bildung von Gallensalzen zu gebrauchen. Auch dient Cholesterin als Bausubstanz im Gehirn und das in nicht geringer Menge. Ohne Cholesterin können unsere Sexualhormone Östrogen und Testosteron nicht gebildet werden, ebenso wenig die körpereigenen Kortisone, Steroide, Adrenalin oder Vitamin D. Auch als Antioxidanz erfüllt Cholesterin eine weitere sehr wichtige Funktion und bietet Schutz vor freien Radikalen im Körper die für Krebs, Schlaganfall oder Herzinfarkt verantwortlich gemacht werden.

Im Umkehrschluss heißt das, dass Cholesterin vor diesen Gefäßschädigenden Substanzen eher schützt. Cholesterinwerte können sogar als Warnsignal des Körpers verstanden werden, denn erhöhte Cholesterinwerte können ein Hinweis auf erhöhte Radikalbelastung sein. Deshalb vermutet man, sind vor allem bei älteren Menschen die Cholesterinwerte oft erhöht.

Auch das Leben eines Menschen beginnt, sofern er natürlich ernährt wird, mit einer hohen Dosis an Cholesterin. In Muttermilch nämlich, ist je 100 ml ein Anteil von 25 Milligramm Cholesterin enthalten. Gestillte Kinder oder solche die Muttermilch mit der Flasche zu sich genommen haben, haben laut einer Studie während der Pubertät bessere Blutfettwerte als solche, die mit Säuglingsersatznahrung aufgezogen wurden.

Wenn aber das Cholesterin in der Nahrung eine untergeordnete Rolle spielt und der Körper seine eigene Produktion der Aufnahme durch Nahrung anpasst, also ein Gleichgewicht schafft, wo ist dann der Grund für erhöhte Cholesterinwerte?

Die körpereigene Cholesterinproduktion kann durch Insulin angekurbelt werden. Das bedeutet, das kohlenhydratreiche Nahrung den Cholesterinspiegel deutlich mehr negativ beeinflusst als fett- und cholesterinreiche aber kohlenhydratarme Lebensmittel.

Das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttete Insulin aktiviert Enzyme, die bei der Herstellung von Cholesterin maßgeblich beteiligt sind. Cholesterin wird vor allem in der Leber, auch in der Haut und im Verdauungstrakt gebildet.

Die so oft empfohlene kohlenhydratarme Ernährung hat also einen weiteren Aspekt, weshalb sie für den Menschen so gut verträglich ist – vorausgesetzt natürlich es liegt kein medizinischer Grund vor, doch vermehrt zu Kohlenhydraten zu greifen.

Serotonin: Sonne oder Schokolade - es geht beides!

Serotonin, auch bekannt als Glückshormon, bringt uns zuverlässig gute Laune!

Serotonin ist ein Hormon, welches im Gehirn ausgeschüttet wird und eine Art Glücksgefühle auslöst. Außerdem wirkt das Hormon regulierend auf Herz-Kreislauf, Appetit und Stimmung. Das klingt richtig gut, denken Sie jetzt sicherlich, aber wie kann man die Ausschüttung fördern?

Die schönste und bequemste Art und Weise ist das Sonnenbaden. Über die Augen werden Sonnenstrahlen aufgenommen, die im Gehirn dann die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin auslösen. Sonne, Wärme und Licht sind ja bekanntlich auch sehr gut gegen Depressionen und Melancholie. Bei einem Psychotief empfiehlt es sich also früh aufzustehen und sich an an der frischen Luft zu bewegen um die Glücksgefühle mal wieder so richtig in Wallung zu bringen! Vor allem lange Strecken joggen hebt den Serotoninspiegel.

Aber nicht nur ein Sonnenbad und Sport kann den Serotoninspiegel positiv beeinflussen. Auch der Genuss von Schokolade, vor allem von dunkler Schokolade, läßt den Serotoninspiegel in angenehme Höhe klettern.

Das hat verschiedene Hintergründe, denn nicht nur das durch die Schokolade selber produzierte Serotonin verhilft zu Glücksgefühlen, sondern auch der Genuss der Schokolade selber:

Teilen Sie eine Tafel Schokolade in einzelne Stückchen auf. Setzen sich gemütlich mit einer Tasse Kaffee oder Tee auf Ihren Lieblingsplatz und genießen die Schokolade Stückchen für Stückchen. Lassen Sie die Schokolade auf der Zunge zergehen, spüren Sie das Schmelzen der Schokolade Ihrer Wahl und genießen Sie den samtweichen Abgang jedes einzelnen Schokoladenstückchens - fühlen Sie wie sich Ihre Laune nachhaltig hebt.

Achten Sie beim kauf der Schokolade auf Qualität und Inhaltsstoffe so bleibt Ihnen das genussvoll erreichte Glücksgefühl auch dauerhaft erhalten.

Als weitere Serotoninlieferanten gelten Bananen, Ananas oder Walnüsse. Auch eiweißreiche Lebensmittel sorgen für gute Laune und nicht nur, wie bisher angenommen, für eine gute Figur, denn der Eiweißbaustoff Tryptophan sorgt dafür, dass unser Gehirn Serotonin herstellt.

Leider kann der Serotoninspiegel auch negativ beeinflusst werden. Der Genuss von Raffinaden, Medikamenten, Alkohol oder Nikotin etc. lässt den Serotoninspiegel leider sinken.

Ein Beitrag von mir zu diesem Thema wurde am 08.07.2012 auf 1Live gesendet.

Magnesium - unentbehrlich für alle Sportler!

Magnesiummangel kann Symptome wie Muskel- oder auch Körperkrämpfe, Reizbarkeit, Müdigkeit, Schwindelgefühl oder sogar Depressionen hervorrufen.

Das für diese Zustände wichtige Mineral ist in den Körperflüssigkeiten in einer Menge von etwa 20-30 g wieder zu finden. Mit dieser kleinen Menge spielt es jedoch eine wichtige Rolle bei vielen Prozessen im Körper.

Magnesium hilft beim Aufbau von Muskeln und Nerven, bei der Reduzierung von Cholesterin im Blut, der Erhaltung und Reparatur von Zellen sowie der Linderung von Bluthochdruck. Da es beruhigend auf die Nerven wirkt, gilt es auch als Anti-Stress Mineral. Magnesium ist an vielen weiteren Prozessen im Körper beteiligt, wo es mit anderen Mineralstoffen wie Kalzium, Natrium, Kalium oder Phosphor auf Funktionen des Körpers Einfluss nimmt.

Die Ursachen für einen Magnesiummangel können vielschichtig sein: Häufig sind diese jedoch leicht selber zu beheben. Nicht selten wird mit der täglichen Nahrung weniger Magnesium aufgenommen, als verbraucht wird. So leert sich der ohnehin schon geringe Speicher mit der Zeit bzw. ist nie komplett.Auch eine Resorptionsstörung (Erkrankung des Magen-Darm-Traktes) kann eine Ursache für die Störung im Magnesiumhaushalt sein.

Sportler, Leistungssportler aber auch Menschen die bei der Ausführung ihrer beruflichen Tätigkeit häufig viel Schweiß produzieren (auch ein schweißtreibender Urlaub kann hier Folgen für den Magnesiumhaushalt haben), haben einen erhöhten Bedarf an Magnesium. Außerdem gelten psychischer und physischer Stress oder die Einnahme entwässernder oder abführender Medikamente und die Verwendung cortisonhaltiger Präparate als störende Faktoren. Hoher Alkoholkonsum, erhöhte Kalzium- und Eiweißzufuhr (dies ist besonders für die Anhänger der LowCarb-Ernährung von großer Wichtigkeit) und ein Mangel an B-Vitaminen verringern den Magnesiumgehalt im Serum ebenfalls.

Doch wie kann man den Magnesiumspeicher für den täglichen Bedarf auf gesunde Weise pflegen?

Grundsätzlich ist die Aufnahme von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und anderen lebensnotwendigen und gesundheitserhaltenden Stoffen durch eine ausgewogene Ernährung immer empfehlenswert. Reicht dies wegen eines höheren Verbrauchs durch die oben genannten Faktoren nicht aus, so kann ein Nahrungsergänzungsmittel oder Magnesiumpräparat gerne zu Hilfe genommen werden.

Nahrungsmittel die Magnesium pro 100g enthalten sind:

ca. 500 mg Weizenkleie
ca. 420 mg Sonnenblumenkerne
ca. 400 mg Paranüsse
ca. 260 mg Mandeln
ca. 245 mg Sojamehl
ca. 240 mg Cashews
ca. 240 mg Weizenkeime
ca. 160 mg Gerste, Reis
ca. 155 mg Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Erdnüsse
ca. 090 mg Schokolade
ca. 090 mg Weizenvollkornbrot
ca. 075 mg Linsen
ca. 070 mg Feigen
ca. 060 mg Spinat

0,2l eines magnesiumreichen Mineralwassers enthalten ca. 60 mg Magnesium.

Der tägliche Bedarf eines erwachsenen Mannes beträgt 350-400 mg Magnesium, der einer nicht schwangeren oder stillenden Frau 300-350 mg. (Quelle: Burgersteins Handbuch der Nährstoffe)

Die Magnesiumaufnahme kann durch die Aufnahme von Kalium verbessert werden. Viele Präparate enthalten Magnesium, Kalium, Kalzium und Natrium in sinnvoller Zusammensetzung.

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